|
|
Einigkeit siegt
bei Mitternachtsturnier (4.1.12)
Drei Jahre
waren wir bei unserem Winter-Turnier in der
Soccer-Halle in Bönningstedt zu Gast. Zwei Mal hieß
der Sieger ESV Einigkeit Wilhelmsburg. 2012 sind wir
mit unserem Hallencup umgezogen, haben am Sachsenweg
ein Mitternachtsturnier ausgespielt. Der Sieger ist
aber der gleiche geblieben. Mit einem 2:1-Erfolg im
Finale gegen Vorwärts/Wacker sicherte sich Einigkeit
die Siegprämie von 100 Euro. Nachdem unsere beiden
Teams die Vorrunde dominiert hatten (zusammen acht
Spiele, sieben Siege, ein Unentschieden) war für
beide im Halbfinale Endstation. Im Niendorf-Duell um
Rang drei gab es ein torreiches 4:4, bevor das
Neun-Meter-Schießen entscheiden musste. Das
Endergebnis: 1. ESV Einigkeit Wilhelmsburg, 2.
Vorwärts/Wacker, 3. Niendorfer TSV A, 4. Niendorfer
TSV B, 5. TuS Neetze, 6. SV Henstedt-Ulzburg, 7. SV
Lieth, 8. ETSV Hamburg, 9. SG Trave 06 Segeberg, 10.
FC Süderelbe.
Top
Turnier gegen Dänen-Elite (28. - 30.10.11)
Nach
unserem Start bei KUV-Match im März 2011 waren wir
im Oktober 2011 zum zweiten Mal beim Top-Turnier des
dänischen Zweitligisten Vejle BK vertreten. Im
Elite-Turnier der Altersstufe U15 übrigens als
einziger Nicht-Profi-Klub. Auf den Plätzen in
Kolding konnten wir uns intensiv mit Dänemarks
Top-Klubs messen, absolvierten vier Duelle über die
komplette Spiel-Zeit. Nach dem schwachen Start gegen
Bröndby IF (0:5) kamen wir besser ins
Turnier. Holten einen Sieg (2:1 gegen FC
Nordsjaelland), spielten gegen AB Kopenhagen
2:2 - und nach einem Platzverweis 50 Minuten mit
zehn Mann. Gegen den größten und in den letzten
Jahren erfolgreichsten dänischen Verein, den FC
Kopenhagen, kassierten wir unsere zweite
Niederlage (0:3). Im Jahrgang 1997 waren zudem noch
der Nachwuchs des schwedischen Meisters
Helsingborgs IF, Gastgeber Vejle sowie
der FC Midtjylland am Start.
Tolle Zeit beim Norway
Cup (30.7. - 6.8.11)
Dana
Cup, Cup Denmark, Gothia Cup - und jetzt Norway Cup.
Unsere Skandinavien-Tour ist mit dem Trip nach Oslo
um eine weitere Etappe reicher. Wir erlebten, wie
zuvor in Dänemark und Schweden, in Norwegens
Hauptstadt tolle Tage. Schon die Einfahrt mit dem
Schiff durch den Oslo-Fjord war spektakulär. Wir
haben im Meer gebadet, bei Klasse-Wetter eine
interessante Stadt kennen gelernt und in der Schule
Kontakte zu Mannschaften aus aller Welt geknüpft.
Von Island bis Brasilien. Ungewohnt war für uns das
relativ frühe Aus. Im Feld der 148 Mannschaften
scheiterten wir in der Runde der letzten 32
allerdings an einem überragenden Gegner. Wir
verloren gegen den Nachwuchs des mexikanischen
Erstligisten Chivas Guadalajara nach tollem Kampf
mit 1:2. Die Mexikaner, mit mehreren
Jugendnationalspielern in ihren Reihen, schafften im
Sommer 2011 ein außergewöhnliches Triple. Sie
gewannen innerhalb von drei Wochen ungeschlagen die
drei größten Turniere der Welt: Gothia-, Dana- und
Norway Cup. 
2. Best-of-97-Cup: Kroatisches
Top-Turnier in Obertshausen endet mit Platz sieben
(23.4.11)
Nach
Platz vier bei der ersten Auflage des Best-of-97-Cup
2009 starteten wir Ostern 2011 zum zweiten Turnier
des Kroatischen Weltkongress in Deutschland, das
diesmal in Obertshausen bei Offenbach ausgetragen
wurde. Anreise gemeinsam im Bus mit Holstein Kiel,
Übernachtung im noblen Steigenberger-Hotel, dazu
eine phantastische Sportanlage mit drei perfekten
Rasenplätzen – rund ums Turnier passte alles. Nur –
wir kamen etwas schwer in Gang. Gegen die
Stuttgarter Kickers kassierten wir kurz vorm Abpfiff
den Ausgleich (1:1). Gegen den späteren
Turnier-Sieger NK Osijek (0:2) waren wir genauso
chancenlos wie alle anderen Teams auch. Der
Nachwuchs des kroatischen Erstligisten gewann alle
sieben Spiele (15:3 Tore). Dazu ein schwacher
Auftritt gegen SV Wehen Wiesbaden (1:2). So spielten
wir diesmal nur um die Plätze sieben bis zwölf. Da
liefen wir zu besserer Form auf. Und konnten noch
drei Siege einfahren. Gegen Kickers Offenbach (2:0),
Darmstadt 98 (1:0) und bei der Revanche gegen Wehen
Wiesbaden (4:0). Vom Veranstalter wurden wir zudem
mit dem Integrationspreis ausgezeichnet (Foto). Als
Anerkennung der guten Jugendarbeit in unserem
Verein. Das Endergebnis: 1. NK Osijek, 2.
Hajduk Split, 3. Kroatische U14-Auswahl, 4. SG
Quelle Fürth, 5. Stuttgarter Kickers, 6. Holstein
Kiel, 7. Niendorfer TSV , 8. SV Wehen Wiesbaden, 9.
VfL Bochum, 10. Darmstadt 98, 11. Kickers Offenbach,
12. FSV Frankfurt.

KUV-Cup bei Vejle BK
(18.- 20.3.11)
Vier dänische Erstligisten,
zwei dänische Zweitligisten, ein norwegischer
Erstligist - und der Niendorfer TSV. Der KUV-Cup von
Vejle BK war für unser Team ein tolles Erlebnis. Im
Vorort Hedensted hatte Vejle für die Top-Klubs ein
prima Vorbereitungs-Turnier organisiert. Ohne
Platzierungen, aber mit intensiven Duellen. An drei
Tagen ging es vier Mal über die komplette Spielzeit
(2x35 Minuten). Gegen Gastgeber Vejle (3:2) und den
FC Nordsjaelland (2:0) konnten wir uns durchsetzen.
Gegen Dänemarks Vorzeige-Klub FC Kopenhagen (Foto)
gab es ein 1:1. Gegen Bröndby IF (1:2) kassierten
wir unsere einzige Niederlage. Ebenfalls dabei waren
Randers FC, FK Viborg und IK Start Kristiansand, auf
die wir allerdings nicht trafen.

3.
Hamburg Indoor Masters: Einigkeit schlägt bei unserem
Hallen-Turnier HSV 7:6 n.S. (2.1.11)
Dritte Auflage
unseres Hamburg Indoor Masters in der Soccerhalle in
Bönningstedt. Das Kunstrasen-Viereck scheint für den
ESV Einigkeit Wilhelmsburg der ideale Untergrund zu
sein. Wie schon bei der Premiere setzte sich die
Truppe durch, holte sich den Pott. Die Bilanz:
Sieben Spiele, sieben Siege - und im Finale ein 7:6
nach Sieben-Meter-Schießen gegen den Hamburger SV.
So landete der Bundesliga-Nachwuchs wie schon im
vergangenen Jahr auf Platz zwei. Unsere beiden Teams
schlugen sich ordentlich, konnten jeweils vier Siege
und zwei Unentschieden einfahren. Dazu kam je eine
Niederlage. Ergebnis: Platz drei und Rang acht. In
der gut gefüllten Halle waren auf den beiden Feldern
mit Ausnahme des FC St. Pauli und des SV Lieth
Hamburgs Top Ten wieder komplett vertreten. Die
Platzierungen:
1. Einigkeit Wilhelmsburg, 2. Hamburger SV, 3.
Niendorfer TSV 1, 4. Eintracht Norderstedt, 5.
Reinickendorfer Füchse Berlin, 6. SC Condor Hamburg,
7. Niendorfer TSV 2, 8. Holstein Kiel, 9. VfB
Lübeck, 10. SV Nettelnburg/Allermöhe, 11.
Brandenburg Allstars, 12.
BFC
Dynamo Berlin, 13. TSV Havelse, 14. TuS Berne, 15.
SC Concordia Hamburg, 16. ETSV Hamburg.


Turniere in Speyer & Waiblingen: Zwei Siege gegen
1899 Hoffenheim (4./5.9.10)
In Norddeutschland kennen wir inzwischen unsere
Gegner. Ob Hamburger SV, Werder Bremen, VfL
Wolfsburg, FC St. Pauli, Hannover 96 oder VfL
Osnabrück, Eintracht Braunschweig, VfB Lübeck und
Holstein Kiel. Gegen die (und natürlich viele mehr)
haben wir alle gespielt. Also: Ran an 1899
Hoffenheim und 1. FC Kaiserslautern. Mit dem ICE
ging es Richtung Süden. Zum Turnier-Wochenende des
FC 09 Speyer und des FSV Waiblingen. Dabei konnten
wir uns gegen starke Konkurrenz gut behaupten: Erst
Dritter, dann Zweiter! Highlight: Sowohl beim
Turnier in Speyer als auch in Waiblingen gelang uns
in der Vorrunde ein 1:0-Erfolg gegen die
97er-Mannschaft von 1899 Hoffenheim. Der Nachwuchs
des Bundesligisten gewann am Ende beide Turniere. In
Speyer im Endspiel nach Elfmeterschießen gegen den
1. FC Kaiserslautern, in Waiblingen im Finale gegen
unser Team (2:0). In Speyer (20 Mannschaften, u.a.
FC Luzern, RW Oberhausen, FSV Frankfurt) wurden wir
Dritter, verloren von neun Partien nur das
Halbfinale gegen Kaiserslautern (0:2). Gegen Waldhof
Mannheim (0:0), Hassia Bingen (2:0), 1. FC
Saarbrücken (1:0), SV Wehen-Wiesbaden (0:0, 1:0),
Kickers Offenbach (1:0) und Gastgeber Speyer (2:0)
blieben wir ohne Gegentor. Ähnlich lief es auch in
Waiblingen (14 Teams), wo wir ebenfalls sieben
Spiele kein Gegentor kassierten (neben
Hoffenheim-1:0 u.a. 0:0 gegen FSV Frankfurt, 1:0 im
Halbfinale gegen SSV Ulm) und mit fünf Siegen sowie
zwei Unentschieden ins Endspiel einzogen.


Super-Tour zum Gothia Cup (18. – 24.7.10)
Eine Woche Göteborg, eine Woche beim 36. Gothia Cup.
Die Zeit in Schweden war einer der spektakulärsten
Trips, die wir mit unserem Team je gemacht haben.
Unabhängig von einem tollen Turnier, das wir als
Dritter von 139 Teams im Jahrgang 1997 beendeten,
hatten wir eine phantastische Zeit. Mit vielen
unvergessenen Erlebnissen. Anreise per Fähre, eine
unglaubliche Eröffnungsfeier mit über 50000
Zuschauern in Schwedens größter Arena, dem Ullevi
Stadion. Dazu nutzten wir die Zeit zwischen den
Spielen zu einem Bade-Nachmittag am Meer und einem
Besuch im Freizeitpark Liseberg. Aber auch auf dem
Platz hatten wir einiges zu bieten. In der Vorrunde
ging es auf der schönen Anlage in Kungsbacka locker
zu: 17:1 gegen Märsta IK (Schweden), 5:0 gegen SK
Sprint-Jeloy (Norwegen) und 8:0 gegen TSV Bassum.
Auch in der K.o-Runde gab es zunächst klare
Ergebnisse: 13:0 gegen Onsala BK (Schweden), 4:0
gegen SC Nienstedten und 6:0 Frölunda IF (Schweden).
Packend wurde es am letzten Tag. Zunächst konnten
wir im Viertelfinale Lokal-Rivale Eintracht
Norderstedt mit einem 4:1-Sieg aus dem Turnier
kippen. Dann wartete im Halbfinale das
kolumbianische Team von Club Deportivo J.B.M.. Vor
1000 Zuschauern im Stadtzentrum von Göteborg war für
uns Endstation. Wir unterlagen mit 1:2.


Slavia Prag am Sachsenweg (27.5.10)
So prominenten Besuch hatten wir bei uns am
Sachsenweg noch nie. Die Stadt Hamburg hatte im
Rahmen ihrer Städte-Partnerschaft mit Prag den
Nachwuchs von Vorzeige-Klub Slavia eingeladen. Das
97er-Team aus der tschechischen Hauptstadt schaute
sich bei seinem mehrtägigen Trip Hamburgs
Sehenswürdigkeiten an, trug zudem zwei
Freundschaftsspiele aus. Beim Hamburger SV und bei
uns. Ein absolutes Highlight, zumal wir die Partie
mit 2:1 für uns entscheiden konnten. Beim HSV siegte
Slavia übrigens mit 5:3. Im Mai und Juni 2010
erlebten wir überhaupt erfolgreiche Wochen. Nach dem
Sieg beim 3. Dentallabor Wulff Cup (siehe Turnier
2010) schlugen wir uns auch beim stark besetzten
Turnier von SuS Oberaden (19.6.10) ausgezeichnet. In
Bergkamen trennten wir uns u.a. zwei Mal 0:0 vom VfL
Bochum.

Vize-Pokalsieger in
der Halle (27.2.10)
Nach drei Hallen-Titeln in
Folge (2x Pokalsieger, 1x Meister) blieben wir im
Winter 2009/10 erstmals ohne Trophäe. Trotzdem
spielten wir unterm Dach eine gute Saison. Mit
unserem Team NTSV 1 (Foto) waren wir ganz nah dran
am Pokalsieg. Nach drei Siegen gegen SC Concordia
(1:0), TuS Berne (2:0) und Süderelbe (3:0) hätte uns
in der letzten Partie gegen ESV Einigkeit
Wilhelmsburg ein Punkt genügt. Doch: Wir verloren
nach 1:0-Führung mit 1:2. Schade. Im Vorfeld hatten
wir für Furore gesorgt. Zunächst wurden wir mit NTSV
1 in der Top-Vorrundengruppe JH 01 (u.a. mit HSV,
St. Pauli und SV Lieth) Erster. Dann konnten wir im
Halbfinale HSV und St. Pauli ausschalten. NTSV 8
spielte ebenfalls eine starke Vorrunde, wurde
Gruppen-Dritter. Nach einem schwachen Spieltag im
Halbfinale schieden wir allerdings in dieser Saison
überraschend früh aus.

2. Go-for-Goal-Cup: ETV feiert bei unserem
Hallen-Turnier 2:0 gegen HSV (27.12.09)
Den Torrekord aus
dem vergangenen Jahr haben die Kids der 16 Teams
beim 2. Go-for-Goal-Cup knapp verpasst. 2008 fielen
in 52 Spielen 235 Treffer, diesmal waren es 227
Tore. Trotzdem erlebten 300 Zuschauer auf den beiden
Kunstrasen-Courts in der neuen Halle bei „Go for
Goal“ in Bönningstedt viele packende Duelle. Dazu
passten die starken Leistungen des
Schiedsrichter-Quartetts von TuS Germania Schnelsen.
Im hochkarätigen Feld (mit einer Ausnahme war
Hamburgs Top 10 bei unserem Hallen-Turnier komplett
vertreten) erreichten der Eimsbütteler TV und der
HSV das Finale. Nach neun Minuten Spielzeit feierten
die Jungs vom ETV einen 2:0-Erfolg. Unsere beiden
Teams landeten auf Rang vier und acht. Die
Platzierungen: 1. Eimsbütteler TV, 2. Hamburger SV,
3.ESV Einigkeit Wilhelmsburg, 4. Niendorf 1, 5.
Buchholzer FC, 6. VfB Lübeck, 7. Holstein Kiel, 8.
Niendorf 2, 9. SC Concordia Hamburg, 10. SC Condor
Hamburg, 11. TSV Kleinburgwedel, 12. SV Lieth, 13.
TuS Berne, 14. TuS Komet Arsten, 15. Vorwärts Wacker
Hamburg, 16. VfB Oldenburg.

Best of 97-Cup: Niendorf vor HSV, Werder Bremen,
Hertha BSC und St. Pauli (5.9.09)
So viel
Prominenz war selten auf dem Platz, wenn wir
gespielt haben. Dinamo Zagreb und 1899 Hoffenheim
hatten (neben dem HSV) Scouts geschickt, der
kroatische Fußball-Verband seinen Sportdirektor für
den Nachwuchsbereich, und Kroatiens Konsul war beim
"Best of 97-Cup" in Norderstedt auch auf der Anlage.
Jan und Bennet durften sogar TV-Interviews geben.
Der Kroatische Weltkongress hatte ein Super-Turnier
auf die Beine gestellt. Motto: "Integration
kinderleicht". Der Gastgeber schickte eine Auswahl
mit kroatischen Talenten aus ganz Deutschland (u.a.
VfB Stuttgart, Hertha BSC, HSV, FSV Frankfurt) ins
Rennen. Darunter auch drei Jungs aus unserem Team:
Dario, Jan und Stjepan. Der Fußball war ebenfalls
hochklassig. In der Vorrunde drehten wir groß auf:
0:0 gegen Werder Bremen, 2:1 gegen Hajduk Split, 1:0
gegen Holstein Kiel - Platz eins in unserer Gruppe.
Nach einem 0:2 gegen die Kroatische U13 und einem
1:1 gegen Hellerup Idraets Klub (Dänemark) zogen wir
ins Halbfinale ein. Das schaffte außer uns als
einziger deutscher Verein der VfL Wolfsburg. Dabei
waren viele Klasse-Teams am Start (u.a. HSV, Werder
Bremen, Hertha BSC, St. Pauli). Langsam schwanden
unsere Kräfte, so dass wir nach Niederlagen gegen
Wolfsburg (0:4) und Split (0:2) Vierter wurden. Das
Endergebnis: 1. Kroatische U13, 2. VfL Wolfsburg, 3.
Hajduk Split, 4. Niendorfer TSV, 5. Hellerup Idraets
Klub, 6. Hamburger SV, 7. Werder Bremen, 8. Hertha
BSC Berlin, 9. Eintracht Norderstedt, 10. FC St.
Pauli, 11. Holstein Kiel, 12. SV Fautenbach.
TV-Sender
Hamburg 1 hat über das Turnier einen Beitrag
gesendet:
http://www.hamburg1.de/sport/Integrations_Cup-1339.html

Triumph beim
CupDenmark (19.- 23.7.09)
In Dänemark geht
für unser Team fast immer was. Nach den Siegen beim
Aalborg City Cup (2006) und dem Tonder Hydro Cup
(2007) sowie der Halbfinal-Teilnahme beim Dana Cup
(2008) konnten wir in Ishoj (bei Kopenhagen) wieder
feiern: Erster beim CupDenmark 2009! Mit einem 3:0
über die gute Truppe von FA Klaipeda (Litauen)
starteten wir perfekt in die Vorrunde. Es folgten
ein 6:0-Erfolg über Lincroft (England) und ein
8:0-Sieg über Politehnica Iasi, deren Profi-Truppe
in Rumäniens 1. Liga spielt. Beim 1:1 gegen die
97er-Auswahl des polnischen Verbandes aus der Region
Zielona Gora gaben wir die einzigen Punkte ab. In
der Zwischenrunde setzten wir uns gegen unsere
Freunde vom TSV Kleinburgwedel (5:0) und die
98er-Auswahl aus Zielona Gora (10:1) durch.
Spektakulär war dann das Finale gegen Brighton
Albion. Die Engländer führten mit 1:0, wir konnten
die Partie in der zweiten Hälfte allerdings mit
einer super-engagierten Leistung noch drehen und
siegten mit 2:1. Einen Zusammenschnitt der Partie
gibt's im Turnier-Video. Unser Spiel beginnt nach
etwa zwei Minuten:
http://www.ishoj.dk/Default.aspx?ID=5871.


Ostern 2009:
Holland-Tour (10. - 13.4.09)
Ostern 2009 – das
waren für uns vier Tage Holland. Neue Gegner, alte
Bekannte und eine Lehrstunde. Auf der Reise zum
„Holland Cup 2009“ machten wir in Hengelo
Station, im Trainingszentrum von Twente Enschede.
Auf der tollen Anlage spielten wir gegen die
gemeinsame U12 der beiden holländischen Erstligisten
FC Twente Enschede und Heracles Almelo. Wir haben
uns schon mit einigen Top-Teams gemessen, aber auf
so eine Super-Truppe sind wir selten getroffen. Mit
1:8 kassierten wir die höchste Niederlage in der
Geschichte unseres Teams, überhaupt erst die zweite
mit mehr als drei Toren Differenz. Interessant und
spannend war es trotzdem. Anschließend ging es
weiter zum Turnier nach Almere (bei Amsterdam).
Unsere Bilanz beim Holland Cup: Sechs Spiele, fünf
Siege, 19:2 Tore, Platz drei. Die einzige Niederlage
in der Zwischenrunde gegen VI 39 Vallensbaek (0:1)
kostete uns den Einzug ins Finale. Die
Sieger-Trophäe sicherte sich Gastgeber und
Holland-Zweitligist FC Omniworld Almere im
Elfmeterschießen gegen die Dänen aus Vallensbaek
(4:3).


Hamburger Hallen-Meister (1.3.09)
Der Winter
2008/09. Für uns war es eine fast perfekte
Hallen-Meisterschaft. Als die Runde im November 2008
mit 243 Mannschaften begann, waren auch wir mit zwei
Teams am Start – in der stärksten Staffel (u.a. mit
HSV, St. Pauli, dem letztjährigen Hallenmeister SV
Lieth). Am letzten Spieltag, dem 1. März 2009,
holten wir uns in der Sporthalle Wandsbek im
Meisterschafts-Finale durch ein 1:0 gegen den
Hamburger SV nach zwei Hallen-Pokalsiegen 2007 und
2008 erstmals die Hamburger Hallenmeisterschaft.
Dazwischen lag eine packende Saison mit je 34
Spielen für unsere beiden Teams. Stark: In der
Vorrunden-Staffel sicherten wir uns die
Doppel-Meisterschaft (mit insgesamt nur vier
Niederlagen in 44 Partien). Im Viertel- und
Halbfinale blieben unsere Mannschaften ungeschlagen.
Pech für das Team NTSV 8. Wegen des um einen Treffer
schlechteren Tor-Verhältnisses gegenüber dem SV
Lurup wurden wir in der Vorschlussrunde „nur“
Zweiter, spielten im Pokalfinale und wurden dort
hinter TuS Berne und Vorwärts/Wacker Dritter. NTSV 3
zog ins Meisterschafts-Finale ein und erlebte dort
einen Sahne-Tag. Vier Spiele, vier Siege, 7:0 Tore –
und der Titel war unser: 2:0 gegen SV Lurup, 1:0
gegen ESV Einigkeit Wilhelmsburg, 3:0 gegen SC
Alstertal/Langenhorn und zum krönenden Abschluss ein
1:0 gegen den HSV. Im dritten Duell dieser
Hallen-Meisterschaft übrigens unser dritte Sieg
gegen den Profi-Nachwuchs.

Go-for-Goal-Cup: Einigkeit
triumphiert bei
unserem Hallen-Turnier (27.12.08)
52 Spiele, 235 Treffer und eine proppevolle
Soccer-Halle in Bönningstedt. Der von uns am 27.
Dezember 2008 ausgerichtete „Go-for-Goal-Cup“
wurde zum Tor-Spektakel. Dafür sorgten auch
Fünf-Meter-Tore und eine Rundum-Bande. 14 Teams
waren unserer Einladung gefolgt, zudem hatten wir
zwei Mannschaften am Start. Im Finale setzte sich
der ESV Einigkeit Wilhelmsburg mit 6:2 gegen unser
zweites Team durch. TuS Berne gewann das Spiel um
Platz 3 2:1 gegen den Hamburger SV. Unsere erste
Mannschaft wurde nach einem 4:2 gegen Lieth Fünfter,
St. Pauli Siebter. Ein bisschen stolz sind wir, dass
wir Hamburgs Top Ten des 97er-Jahrgangs komplett am
Start hatten. Ein echtes Hamburg Indoor Masters. Die
Platzierungen: 1. ESV Einigkeit, 2. Niendorf 2, 3.
Berne, 4. HSV, 5. Niendorf 1, 6. Lieth, 7. St.
Pauli, 8. Teutonia 10, 9. SC Condor, 10. ETV, 11. FC
Eintracht Schwerin, 12. Holstein Kiel, 13.
Altengamme, 14. Kleinburgwedel, 15. Altona, 16.
Concordia.

Dana Cup in Hjorring
(21. – 26.7.08)
832
Mannschaften aus 46 Ländern (von Australien bis
Brasilien) – und wir mitten drin. Der Dana Cup im
Juli 2008, das drittgrößte Turnier der Welt, war ein
echtes Spektakel. Tolle Spiele, super Atmosphäre und
grandiose Busfahrten von den Sportanlagen zu unserer
Unterkunft in Hirtshals. Wir wissen jetzt, wie
schwedische Mädchen-Teams oder U19-Spieler aus
London ihre Siege feiern und besingen. Auch wir
haben nun den einen oder anderen Schlachtruf mehr
drauf.
Aber
hauptsächlich waren wir in Hjorring, um Fußball zu
spielen. Auch das ist uns gut gelungen. Unsere 1.
E-Jugend belegte unter 47 Teilnehmern Rang drei, die
9. E-Jugend erreichte im B-Turnier das
Viertelfinale. Am Ende durften wir bei der
Abschluss-Party im Stadion einlaufen und wurden mit
Pokal sowie Medaillen geehrt. Danach gab es ein
schönes Feuerwerk.
Unser
A-Team bestritt sieben Spiele. In der Vorrunde gegen
Berkshire Elite (England, 1:2), Lidingö IFK
(Schweden, 5:0) und Gilleleje FK (Dänemark, 7:0). In
der K.o.-Runde starteten wir mit einem 7:1 gegen den
FC Pommern Stralsund, bevor es im Achtelfinalfinale
ein spektakuläres Duell gegen die starken Russen von
Metallurgist gab. Wir siegten nach einem
Acht-Meter-Krimi 6:4. Da war das Duell mit Greve FB
(Dänemark, 5:2) doch leichter. Bitter das
Halbfinal-Aus gegen FC Runavik NSI (Färöer). Bis 20
Sekunden vor Schluss führten wir 3:2. Dann
kassierten wir den Ausgleich und verloren in der
Verlängerung (3:4).
Die Ergebnisse des B-Teams: 0:2 gegen Kent Elite
(England), 4:0 gegen Jutul IL (Norwegen), 5:1 gegen
Rotation Langenbach, 1:2 gegen Skibsby Hojene IF
(Dänemark), 5:1 gegen Skiens Grane IF (Schweden) und
0:4 gegen Floro SK (Norwegen).

Finale um die Hamburger Meisterschaft (8.7.08)
Ein Jahr blieben
wir in der Meisterschaft untergeschlagen.
Staffelmeister im Herbst, Staffelmeister im
Frühjahr. Nach 16 Spielen (15 Siege, ein
Unentschieden) standen wir im Finale um die
Hamburger Meisterschaft. Vor 150 Zuschauern auf der
Sportanlage Dulsberg-Süd war der SV Lieth unser
Gegner. Der Start – alles andere als optimal: Nach
einem Eigentor lagen wir schon in der ersten Minute
mit 0:1 hinten. Wir schafften den Ausgleich,
gerieten in der zweiten Halbzeit aber erneut in
Rückstand. Im Endspurt lieferten wir einen
spektakulären Fight, kamen in der Nachspielzeit zum
2:2-Ausgleich. Verlängerung! Und was für ein
bitteres Ende: Nach einem umstrittenen
Hand-Neunmeter verloren wir unglücklich mit 2:3. Das
war hart.

Raddatz Immobilien Cup beim MTV Engelbostel/Schulenburg
(14./15.6.08)
Die Erinnerungsstücke tragen unsere Jungs inzwischen
stolz beim Training. Trikots und Pullover des
holländischen Erstligisten Sparta Rotterdam, Shirts
und Hosen von Inter Mailand. Nach unserem zweiten
Auftritt beim „Raddatz Immobilien Cup“ in
Engelbostel (14./15.6.08) gingen alle auf
Souvenir-Jagd. Aus den Erfahrungen des Vorjahres
hatten wir gelernt und uns für die heißeste Schlacht
des Wochenendes prima vorbereitet. Unsere alten
Hemden, Hosen und Stutzen gingen ganz schnell weg…
Mindestens genauso gut in Form präsentierten wir uns
auf dem Rasen. Nur eine Niederlage in zwölf Spielen
(0:2 gegen Turniersieger Skovbakken/Dänemark). Nach
sieben Siegen und vier Unentschieden belegten wir
unter 48 Teilnehmern einen tollen dritten Rang. Die
beste Platzierung, die beim Raddatz-Cup jemals ein
deutscher Amateur-Klub schaffte.
In der starken Vorrunden-Gruppe konnten wir HJK
Helsinki (1:0), FC Huchting (2:1), Chemnitzer FC
(1:0) und die 98er-Truppe von Hannover 96 (1:0)
besiegen. Gegen Frem Kopenhagen gab es ein 1:1.
Erster wurden wir auch in der Zwischenrunde: 1:1
gegen Dalnoki Akademia Budapest, 2:0 gegen VfL Sürth
und 2:1 gegen den dänischen Profi-Nachwuchs von
Viborg FF. In der Endrunde erreichten wir neben der
Niederlage gegen Skovbakken zwei Unentschieden gegen
Helsinki (1:1) und Randers Freja (0:0). Das reichte,
dank des Torverhältnisses, fürs Spiel um Platz drei.
Dort feierten wir zum Abschluss einen 2:0-Sieg gegen
Budapest. Das Ende zweier spektakulärer Tage.
Hinter uns lagen
fast alle großen Klubs: Inter Mailand (7.), Borussia
Dortmund (9.), Bayer Leverkusen (10.), Sparta
Rotterdam (13.), Skonto Riga (17.), Hannover 96
(20.), Wisla Krakau (25.) und Arminia Bielefeld mit
Trainer Jörg Böhme (41.).


Wieder Hamburger Hallen-Pokalsieger (2.3.08)
Johannes zeigt
stolz die Trophäe. Am 2.März 2008 haben wir in der
Halle am Ladenbeker Furtweg groß abgeräumt. Nach 36
Spielen sicherten wir uns unter 294 teilnehmenden
Mannschaften zum zweiten Mal den Hamburger
Hallen-Pokal. Es war keine leichte Saison.
Schließlich standen wir eine Woche zuvor im
Halbfinale nach einem krassen Fehlstart (2 Spiele, 2
Niederlagen, 0:4 Tore) kurz vorm Aus. Durch zwei
Siege gegen Sasel (3:0) und Rönneburg (4:0) zogen
wir dank des besseren Torverhältnisses doch noch ins
Pokalfinale ein. Dort hatten wir einen Traum-Start:
3:0 gegen den letztjährigen Hallen-Meister
Glashütter SV. Nach einem 2:1 gegen ESV Einigkeit
Wilhelmsburg 1, einem 0:1 gegen ESV Einigkeit
Wilhelmsburg 2 und einem 2:1 gegen TuS Berne 7
landeten wir am Ende mit neun Punkten zwei Zähler
vor Glashütte und Einigkeit 2. Unsere Sieger-Feier
stieg vier Tage später im Vereins-Restaurant bei
Currywurst, Pommes und Chicken Wings. Nicht ganz
gesund, aber…

Raddatz Immobilien Cup beim MTV Engelbostel/Schulenburg
(9./10.6.07)
Als wir am
8. Juni 2007 mit den Autos Richtung Hannover fuhren,
war es für uns der erste Auftritt in der großen
Fußball-Welt. Beim spektakulärsten U10-Turnier in
Deutschland starteten wir unter 48 Teilnehmern,
davon 16 internationalen Erstligisten. Ein
phantastisches Erlebnis. Wir wohnten gemeinsam mit
dem FSV Frankfurt und dem FC Gütersloh in einem
tollen Hotel, lagen dort auf Zwei-Bett-Zimmern. Mit
Fernsehern. Fast überall lief abends vorm
Einschlafen Stefan Raab.
Das
Turnier wurde auf sechs Rasen-Plätzen ausgetragen.
Und mit Ausnahme des Eröffnungs-Spiels gegen
Salzwedel (0:3) haben wir dort richtig tollen
Fußball gezeigt. Am Ende wurden wir Siebter,
landeten als einziger Nicht-Profi-Klub unter den
ersten Zehn.
Wir hatten
zwölf Spiele, mussten dabei acht Mal gegen
Profi-Nachwuchs ran. In der Vorrunde besiegten wir
den FC Honka Espoo (Finnland, 2:1) und Legia
Warschau (1:0). In der Zwischenrunde trafen wir auf
Slavia Prag (1:1) und MSK Zilina (Slowakei, 1:0).
Der Hammer war dann die Endrunde. Die Gegner:
Hannover 96 (0:2), Inter Mailand (1:2) und Borussia
Dortmund (0:2). Im Spiel um Platz sieben besiegten
wir Slavia Prag (1:0).


Sieg beim Tonder Hydro Cup (7./8.4.07)
Dänemark
scheint uns zu liegen. Die zweite Reise in den
Norden, wieder ein Sieg. Die Organisation in Tonder
war klasse. Die Sportanlage und die Schule, in der
wir wohnten, lagen direkt nebeneinander. Das Essen
war top. Und ein Schwimmbad zum Austoben gab es auf
der Anlage auch.
Wir waren
mit zwei Mannschaften unterwegs. Die B-Gruppe
steigerte sich nach einem unglücklichen ersten Tag,
wurde nach zwei Siegen am zweiten Tag Sechster. Für
die A-Gruppe war das Turnier zu schwach besetzt. Die
Bilanz nach sechs Spielen (180 Minuten Spielzeit):
Sechs Siege, 41:0 Tore. Selbst in der Endrunde
hatten wir gegen Dybbol UI (3:0), U.S. Centre
(Belgien, 3:0) und Gastgeber Tonder SF (12:0) keine
Probleme.

Hamburger Hallen-Pokalsieger (25.2.07)
Endlich
der erste große Titel! Nach 31 Spielen (mit nur
einer Niederlage) holten wir uns in der
Wilhelmsburger Dratelnstraße den Hamburger
Hallen-Pokalsieg. Nach einem Traum-Start gegen den
FC St. Georg Horn (2:0) waren wir voll auf
Sieg-Kurs. 1:0 gegen SV Eidelstedt, 0:0 gegen SC
Concordia, dann hatten wir unser Finale – gegen den
SV Lieth. Ein Unentschieden hätte uns schon zum
Triumph genügt. Wir gingen auf Nummer sicher: 1:0!
Mit der Trophäe düsten wir zur Meisterfeier ins
„Humboldt“ nach Niendorf. Burger und Cola, so lässt
es sich leben. Auch unsere B-Gruppe schlug sich im
Hallen-Winter achtbar. In der Vorrunde belegten wir
in einer mittelstarken Gruppe unter 25 Vereinen
Platz neun.

Triumph beim Aalborg City Cup
(26./27.5. 2006)
Die
Abschluss-Fahrt für unsere beiden damaligen
F-Jugend-Teams nach Aalborg – sie bleibt
unvergessen. Das erste Mal im Ausland, ein klasse
besetztes Turnier (15 Mannschaften) über zwei Tage
mit schönem Rahmen-Programm (beim Einmarsch liefen
wir durch die Stadt) und am Ende das „richtige“
Ergebnis. Nach spektakulären
Spielen im Viertel- (3:2-Sieg
gegen Vallensbaek) und Halbfinale (3:2 gegen SC
Grün-Weiß Paderborn) standen wir gegen den SV
Berliner Brauereien im Endspiel. Das gewannen wir
mit 4:2. In der Vorrunde hatten wir gegen die
Berliner noch 0:1 verloren. Weil bei uns mehr
Einsatz, Wille und Team-Leistung zählen, loben wir
normalerweise nie einzelne Spieler. Aber in dieser
Endrunde war Marcel Littau in unglaublicher Form,
traf einfach alles. Zur Belohnung für unsere tolle
Leistung bekamen wir
einen riesigen Pokal.


|