Hier spielen die Profis von morgen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Einigkeit siegt bei Mitternachtsturnier (4.1.12)

Drei Jahre waren wir bei unserem Winter-Turnier in der Soccer-Halle in Bönningstedt zu Gast. Zwei Mal hieß der Sieger ESV Einigkeit Wilhelmsburg. 2012 sind wir mit unserem Hallencup umgezogen, haben am Sachsenweg ein Mitternachtsturnier ausgespielt. Der Sieger ist aber der gleiche geblieben. Mit einem 2:1-Erfolg im Finale gegen Vorwärts/Wacker sicherte sich Einigkeit die Siegprämie von 100 Euro. Nachdem unsere beiden Teams die Vorrunde dominiert hatten (zusammen acht Spiele, sieben Siege, ein Unentschieden) war für beide im Halbfinale Endstation. Im Niendorf-Duell um Rang drei gab es ein torreiches 4:4, bevor das Neun-Meter-Schießen entscheiden musste. Das Endergebnis: 1. ESV Einigkeit Wilhelmsburg, 2. Vorwärts/Wacker, 3. Niendorfer TSV A, 4. Niendorfer TSV B, 5. TuS Neetze, 6. SV Henstedt-Ulzburg, 7. SV Lieth, 8. ETSV Hamburg, 9. SG Trave 06 Segeberg, 10. FC Süderelbe.

Top Turnier gegen Dänen-Elite (28. - 30.10.11)

Nach unserem Start bei KUV-Match im März 2011 waren wir im Oktober 2011 zum zweiten Mal beim Top-Turnier des dänischen Zweitligisten Vejle BK vertreten. Im Elite-Turnier der Altersstufe U15 übrigens als einziger Nicht-Profi-Klub. Auf den Plätzen in Kolding konnten wir uns intensiv mit Dänemarks Top-Klubs messen, absolvierten vier Duelle über die komplette Spiel-Zeit. Nach dem schwachen Start gegen Bröndby IF (0:5) kamen wir besser ins Turnier. Holten einen Sieg (2:1 gegen FC Nordsjaelland), spielten gegen AB Kopenhagen 2:2 - und nach einem Platzverweis 50 Minuten mit zehn Mann. Gegen den größten und in den letzten Jahren erfolgreichsten dänischen Verein, den FC Kopenhagen, kassierten wir unsere zweite Niederlage (0:3). Im Jahrgang 1997 waren zudem noch der Nachwuchs des schwedischen Meisters Helsingborgs IF, Gastgeber Vejle sowie der FC Midtjylland am Start.

Tolle Zeit beim Norway Cup (30.7. - 6.8.11)

Dana Cup, Cup Denmark, Gothia Cup - und jetzt Norway Cup. Unsere Skandinavien-Tour ist mit dem Trip nach Oslo um eine weitere Etappe reicher. Wir erlebten, wie zuvor in Dänemark und Schweden, in Norwegens Hauptstadt tolle Tage. Schon die Einfahrt mit dem Schiff durch den Oslo-Fjord war spektakulär. Wir haben im Meer gebadet, bei Klasse-Wetter eine interessante Stadt kennen gelernt und in der Schule Kontakte zu Mannschaften aus aller Welt geknüpft. Von Island bis Brasilien. Ungewohnt war für uns das relativ frühe Aus. Im Feld der 148 Mannschaften scheiterten wir in der Runde der letzten 32 allerdings an einem überragenden Gegner. Wir verloren gegen den Nachwuchs des mexikanischen Erstligisten Chivas Guadalajara nach tollem Kampf mit 1:2. Die Mexikaner, mit mehreren Jugendnationalspielern in ihren Reihen, schafften im Sommer 2011 ein außergewöhnliches Triple. Sie gewannen innerhalb von drei Wochen ungeschlagen die drei größten Turniere der Welt: Gothia-, Dana- und Norway Cup.

2. Best-of-97-Cup: Kroatisches Top-Turnier in Obertshausen endet mit Platz sieben (23.4.11)

Nach Platz vier bei der ersten Auflage des Best-of-97-Cup 2009 starteten wir Ostern 2011 zum zweiten Turnier des Kroatischen Weltkongress in Deutschland, das diesmal in Obertshausen bei Offenbach ausgetragen wurde. Anreise gemeinsam im Bus mit Holstein Kiel, Übernachtung im noblen Steigenberger-Hotel, dazu eine phantastische Sportanlage mit drei perfekten Rasenplätzen – rund ums Turnier passte alles. Nur – wir kamen etwas schwer in Gang. Gegen die Stuttgarter Kickers kassierten wir kurz vorm Abpfiff den Ausgleich (1:1). Gegen den späteren Turnier-Sieger NK Osijek (0:2) waren wir genauso chancenlos wie alle anderen Teams auch. Der Nachwuchs des kroatischen Erstligisten gewann alle sieben Spiele (15:3 Tore). Dazu ein schwacher Auftritt gegen SV Wehen Wiesbaden (1:2). So spielten wir diesmal nur um die Plätze sieben bis zwölf. Da liefen wir zu besserer Form auf. Und konnten noch drei Siege einfahren. Gegen Kickers Offenbach (2:0), Darmstadt 98 (1:0) und bei der Revanche gegen Wehen Wiesbaden (4:0). Vom Veranstalter wurden wir zudem mit dem Integrationspreis ausgezeichnet (Foto). Als Anerkennung der guten Jugendarbeit in unserem Verein. Das Endergebnis: 1. NK Osijek, 2. Hajduk Split, 3. Kroatische U14-Auswahl, 4. SG Quelle Fürth, 5. Stuttgarter Kickers, 6. Holstein Kiel, 7. Niendorfer TSV , 8. SV Wehen Wiesbaden, 9. VfL Bochum, 10. Darmstadt 98, 11. Kickers Offenbach, 12. FSV Frankfurt.

KUV-Cup bei Vejle BK (18.- 20.3.11)

Vier dänische Erstligisten, zwei dänische Zweitligisten, ein norwegischer Erstligist - und der Niendorfer TSV. Der KUV-Cup von Vejle BK war für unser Team ein tolles Erlebnis. Im Vorort Hedensted hatte Vejle für die Top-Klubs ein prima Vorbereitungs-Turnier organisiert. Ohne Platzierungen, aber mit intensiven Duellen. An drei Tagen ging es vier Mal über die komplette Spielzeit (2x35 Minuten). Gegen Gastgeber Vejle (3:2) und den FC Nordsjaelland (2:0) konnten wir uns durchsetzen. Gegen Dänemarks Vorzeige-Klub FC Kopenhagen (Foto) gab es ein 1:1. Gegen Bröndby IF (1:2) kassierten wir unsere einzige Niederlage. Ebenfalls dabei waren Randers FC, FK Viborg und IK Start Kristiansand, auf die wir allerdings nicht trafen.

3. Hamburg Indoor Masters: Einigkeit schlägt bei unserem Hallen-Turnier HSV 7:6 n.S. (2.1.11)

Dritte Auflage unseres Hamburg Indoor Masters in der Soccerhalle in Bönningstedt. Das Kunstrasen-Viereck scheint für den ESV Einigkeit Wilhelmsburg der ideale Untergrund zu sein. Wie schon bei der Premiere setzte sich die Truppe durch, holte sich den Pott. Die Bilanz: Sieben Spiele, sieben Siege - und im Finale ein 7:6 nach Sieben-Meter-Schießen gegen den Hamburger SV. So landete der Bundesliga-Nachwuchs wie schon im vergangenen Jahr auf Platz zwei. Unsere beiden Teams schlugen sich ordentlich, konnten jeweils vier Siege und zwei Unentschieden einfahren. Dazu kam je eine Niederlage. Ergebnis: Platz drei und Rang acht. In der gut gefüllten Halle waren auf den beiden Feldern mit Ausnahme des FC St. Pauli und des SV Lieth Hamburgs Top Ten wieder komplett vertreten. Die Platzierungen: 1. Einigkeit Wilhelmsburg, 2. Hamburger SV, 3. Niendorfer TSV 1, 4. Eintracht Norderstedt, 5. Reinickendorfer Füchse Berlin, 6. SC Condor Hamburg, 7. Niendorfer TSV 2, 8. Holstein Kiel, 9. VfB Lübeck, 10. SV Nettelnburg/Allermöhe, 11. Brandenburg Allstars, 12. BFC Dynamo Berlin, 13. TSV Havelse, 14. TuS Berne, 15. SC Concordia Hamburg, 16. ETSV Hamburg. 

Turniere in Speyer & Waiblingen: Zwei Siege gegen 1899 Hoffenheim (4./5.9.10)

In Norddeutschland kennen wir inzwischen unsere Gegner. Ob Hamburger SV, Werder Bremen, VfL Wolfsburg, FC St. Pauli, Hannover 96 oder VfL Osnabrück, Eintracht Braunschweig, VfB Lübeck und Holstein Kiel. Gegen die (und natürlich viele mehr) haben wir alle gespielt. Also: Ran an 1899 Hoffenheim und 1. FC Kaiserslautern. Mit dem ICE ging es Richtung Süden. Zum Turnier-Wochenende des FC 09 Speyer und des FSV Waiblingen. Dabei konnten wir uns gegen starke Konkurrenz gut behaupten: Erst Dritter, dann Zweiter! Highlight: Sowohl beim Turnier in Speyer als auch in Waiblingen gelang uns in der Vorrunde ein 1:0-Erfolg gegen die 97er-Mannschaft von 1899 Hoffenheim. Der Nachwuchs des Bundesligisten gewann am Ende beide Turniere. In Speyer im Endspiel nach Elfmeterschießen gegen den 1. FC Kaiserslautern, in Waiblingen im Finale gegen unser Team (2:0). In Speyer (20 Mannschaften, u.a. FC Luzern, RW Oberhausen, FSV Frankfurt) wurden wir Dritter, verloren von neun Partien nur das Halbfinale gegen Kaiserslautern (0:2). Gegen Waldhof Mannheim (0:0), Hassia Bingen (2:0), 1. FC Saarbrücken (1:0), SV Wehen-Wiesbaden (0:0, 1:0), Kickers Offenbach (1:0) und Gastgeber Speyer (2:0) blieben wir ohne Gegentor. Ähnlich lief es auch in Waiblingen (14 Teams), wo wir ebenfalls sieben Spiele kein Gegentor kassierten (neben Hoffenheim-1:0 u.a. 0:0 gegen FSV Frankfurt, 1:0 im Halbfinale gegen SSV Ulm) und mit fünf Siegen sowie zwei Unentschieden ins Endspiel einzogen.

Super-Tour zum Gothia Cup (18. – 24.7.10)

Eine Woche Göteborg, eine Woche beim 36. Gothia Cup. Die Zeit in Schweden war einer der spektakulärsten Trips, die wir mit unserem Team je gemacht haben. Unabhängig von einem tollen Turnier, das wir als Dritter von 139 Teams im Jahrgang 1997 beendeten, hatten wir eine phantastische Zeit. Mit vielen unvergessenen Erlebnissen. Anreise per Fähre, eine unglaubliche Eröffnungsfeier mit über 50000 Zuschauern in Schwedens größter Arena, dem Ullevi Stadion. Dazu nutzten wir die Zeit zwischen den Spielen zu einem Bade-Nachmittag am Meer und einem Besuch im Freizeitpark Liseberg. Aber auch auf dem Platz hatten wir einiges zu bieten. In der Vorrunde ging es auf der schönen Anlage in Kungsbacka locker zu: 17:1 gegen Märsta IK (Schweden), 5:0 gegen SK Sprint-Jeloy (Norwegen) und 8:0 gegen TSV Bassum. Auch in der K.o-Runde gab es zunächst klare Ergebnisse: 13:0 gegen Onsala BK (Schweden), 4:0 gegen SC Nienstedten und 6:0 Frölunda IF (Schweden). Packend wurde es am letzten Tag. Zunächst konnten wir im Viertelfinale Lokal-Rivale Eintracht Norderstedt mit einem 4:1-Sieg aus dem Turnier kippen. Dann wartete im Halbfinale das kolumbianische Team von Club Deportivo J.B.M.. Vor 1000 Zuschauern im Stadtzentrum von Göteborg war für uns Endstation. Wir unterlagen mit 1:2.

Slavia Prag am Sachsenweg (27.5.10)

So prominenten Besuch hatten wir bei uns am Sachsenweg noch nie. Die Stadt Hamburg hatte im Rahmen ihrer Städte-Partnerschaft mit Prag den Nachwuchs von Vorzeige-Klub Slavia eingeladen. Das 97er-Team aus der tschechischen Hauptstadt schaute sich bei seinem mehrtägigen Trip Hamburgs Sehenswürdigkeiten an, trug zudem zwei Freundschaftsspiele aus. Beim Hamburger SV und bei uns. Ein absolutes Highlight, zumal wir die Partie mit 2:1 für uns entscheiden konnten. Beim HSV siegte Slavia übrigens mit 5:3. Im Mai und Juni 2010 erlebten wir überhaupt erfolgreiche Wochen. Nach dem Sieg beim 3. Dentallabor Wulff Cup (siehe Turnier 2010) schlugen wir uns auch beim stark besetzten Turnier von SuS Oberaden (19.6.10) ausgezeichnet. In Bergkamen trennten wir uns u.a. zwei Mal 0:0 vom VfL Bochum.

 

Vize-Pokalsieger in der Halle (27.2.10)

Nach drei Hallen-Titeln in Folge (2x Pokalsieger, 1x Meister) blieben wir im Winter 2009/10 erstmals ohne Trophäe. Trotzdem spielten wir unterm Dach eine gute Saison. Mit unserem Team NTSV 1 (Foto) waren wir ganz nah dran am Pokalsieg. Nach drei Siegen gegen SC Concordia (1:0), TuS Berne (2:0) und Süderelbe (3:0) hätte uns in der letzten Partie gegen ESV Einigkeit Wilhelmsburg ein Punkt genügt. Doch: Wir verloren nach 1:0-Führung mit 1:2. Schade. Im Vorfeld hatten wir für Furore gesorgt. Zunächst wurden wir mit NTSV 1 in der Top-Vorrundengruppe JH 01 (u.a. mit HSV, St. Pauli und SV Lieth) Erster. Dann konnten wir im Halbfinale HSV und St. Pauli ausschalten. NTSV 8 spielte ebenfalls eine starke Vorrunde, wurde Gruppen-Dritter. Nach einem schwachen Spieltag im Halbfinale schieden wir allerdings in dieser Saison überraschend früh aus.

2. Go-for-Goal-Cup: ETV feiert bei unserem Hallen-Turnier 2:0 gegen HSV (27.12.09)

Den Torrekord aus dem vergangenen Jahr haben die Kids der 16 Teams beim 2. Go-for-Goal-Cup knapp verpasst. 2008 fielen in 52 Spielen 235 Treffer, diesmal waren es 227 Tore. Trotzdem erlebten 300 Zuschauer auf den beiden Kunstrasen-Courts in der neuen Halle bei „Go for Goal“ in Bönningstedt viele packende Duelle. Dazu passten die starken Leistungen des Schiedsrichter-Quartetts von TuS Germania Schnelsen. Im hochkarätigen Feld (mit einer Ausnahme war Hamburgs Top 10 bei unserem Hallen-Turnier komplett vertreten) erreichten der Eimsbütteler TV und der HSV das Finale. Nach neun Minuten Spielzeit feierten die Jungs vom ETV einen 2:0-Erfolg. Unsere beiden Teams landeten auf Rang vier und acht. Die Platzierungen: 1. Eimsbütteler TV, 2. Hamburger SV, 3.ESV Einigkeit Wilhelmsburg, 4. Niendorf 1, 5. Buchholzer FC, 6. VfB Lübeck, 7. Holstein Kiel, 8. Niendorf 2, 9. SC Concordia Hamburg, 10. SC Condor Hamburg, 11. TSV Kleinburgwedel, 12. SV Lieth, 13. TuS Berne, 14. TuS Komet Arsten, 15. Vorwärts Wacker Hamburg, 16. VfB Oldenburg.

Best of 97-Cup: Niendorf vor HSV, Werder Bremen, Hertha BSC und St. Pauli (5.9.09)

So viel Prominenz war selten auf dem Platz, wenn wir gespielt haben. Dinamo Zagreb und 1899 Hoffenheim hatten (neben dem HSV) Scouts geschickt, der kroatische Fußball-Verband seinen Sportdirektor für den Nachwuchsbereich, und Kroatiens Konsul war beim "Best of 97-Cup" in Norderstedt auch auf der Anlage. Jan und Bennet durften sogar TV-Interviews geben. Der Kroatische Weltkongress hatte ein Super-Turnier auf die Beine gestellt. Motto: "Integration kinderleicht". Der Gastgeber schickte eine Auswahl mit kroatischen Talenten aus ganz Deutschland (u.a. VfB Stuttgart, Hertha BSC, HSV, FSV Frankfurt) ins Rennen. Darunter auch drei Jungs aus unserem Team: Dario, Jan und Stjepan. Der Fußball war ebenfalls hochklassig. In der Vorrunde drehten wir groß auf: 0:0 gegen Werder Bremen, 2:1 gegen Hajduk Split, 1:0 gegen Holstein Kiel - Platz eins in unserer Gruppe. Nach einem 0:2 gegen die Kroatische U13 und einem 1:1 gegen Hellerup Idraets Klub (Dänemark) zogen wir ins Halbfinale ein. Das schaffte außer uns als einziger deutscher Verein der VfL Wolfsburg. Dabei waren viele Klasse-Teams am Start (u.a. HSV, Werder Bremen, Hertha BSC, St. Pauli). Langsam schwanden unsere Kräfte, so dass wir nach Niederlagen gegen Wolfsburg (0:4) und Split (0:2) Vierter wurden. Das Endergebnis: 1. Kroatische U13, 2. VfL Wolfsburg, 3. Hajduk Split, 4. Niendorfer TSV, 5. Hellerup Idraets Klub, 6. Hamburger SV, 7. Werder Bremen, 8. Hertha BSC Berlin, 9. Eintracht Norderstedt, 10. FC St. Pauli, 11. Holstein Kiel, 12. SV Fautenbach.

TV-Sender Hamburg 1 hat über das Turnier einen Beitrag gesendet:

http://www.hamburg1.de/sport/Integrations_Cup-1339.html

Triumph beim CupDenmark (19.- 23.7.09)

In Dänemark geht für unser Team fast immer was. Nach den Siegen beim Aalborg City Cup (2006) und dem Tonder Hydro Cup (2007) sowie der Halbfinal-Teilnahme beim Dana Cup (2008) konnten wir in Ishoj (bei Kopenhagen) wieder feiern: Erster beim CupDenmark 2009! Mit einem 3:0 über die gute Truppe von FA Klaipeda (Litauen) starteten wir perfekt in die Vorrunde. Es folgten ein 6:0-Erfolg über Lincroft (England) und ein 8:0-Sieg über Politehnica Iasi, deren Profi-Truppe in Rumäniens 1. Liga spielt. Beim 1:1 gegen die 97er-Auswahl des polnischen Verbandes aus der Region Zielona Gora gaben wir die einzigen Punkte ab. In der Zwischenrunde setzten wir uns gegen unsere Freunde vom TSV Kleinburgwedel (5:0) und die 98er-Auswahl aus Zielona Gora (10:1) durch. Spektakulär war dann das Finale gegen Brighton Albion. Die Engländer führten mit 1:0, wir konnten die Partie in der zweiten Hälfte allerdings mit einer super-engagierten Leistung noch drehen und siegten mit 2:1. Einen Zusammenschnitt der Partie gibt's im Turnier-Video. Unser Spiel beginnt nach etwa zwei Minuten: http://www.ishoj.dk/Default.aspx?ID=5871

Ostern 2009: Holland-Tour (10. - 13.4.09)

Ostern 2009 – das waren für uns vier Tage Holland. Neue Gegner, alte Bekannte und eine Lehrstunde. Auf der Reise zum „Holland Cup 2009“ machten wir in Hengelo Station, im Trainingszentrum von Twente Enschede. Auf der tollen Anlage spielten wir gegen die gemeinsame U12 der beiden holländischen Erstligisten FC Twente Enschede und Heracles Almelo. Wir haben uns schon mit einigen Top-Teams gemessen, aber auf so eine Super-Truppe sind wir selten getroffen. Mit 1:8 kassierten wir die höchste Niederlage in der Geschichte unseres Teams, überhaupt erst die zweite mit mehr als drei Toren Differenz. Interessant und spannend war es trotzdem. Anschließend ging es weiter zum Turnier nach Almere (bei Amsterdam). Unsere Bilanz beim Holland Cup: Sechs Spiele, fünf Siege, 19:2 Tore, Platz drei. Die einzige Niederlage in der Zwischenrunde gegen VI 39 Vallensbaek (0:1) kostete uns den Einzug ins Finale. Die Sieger-Trophäe sicherte sich Gastgeber und Holland-Zweitligist FC Omniworld Almere im Elfmeterschießen gegen die Dänen aus Vallensbaek (4:3).

 Hamburger Hallen-Meister (1.3.09)

Der Winter 2008/09. Für uns war es eine fast perfekte Hallen-Meisterschaft. Als die Runde im November 2008 mit 243 Mannschaften begann, waren auch wir mit zwei Teams am Start – in der stärksten Staffel (u.a. mit HSV, St. Pauli, dem letztjährigen Hallenmeister SV Lieth). Am letzten Spieltag, dem 1. März 2009, holten wir uns in der Sporthalle Wandsbek im Meisterschafts-Finale durch ein 1:0 gegen den Hamburger SV nach zwei Hallen-Pokalsiegen 2007 und 2008 erstmals die Hamburger Hallenmeisterschaft. Dazwischen lag eine packende Saison mit je 34 Spielen für unsere beiden Teams. Stark: In der Vorrunden-Staffel sicherten wir uns die Doppel-Meisterschaft (mit insgesamt nur vier Niederlagen in 44 Partien). Im Viertel- und Halbfinale blieben unsere Mannschaften ungeschlagen. Pech für das Team NTSV 8. Wegen des um einen Treffer schlechteren Tor-Verhältnisses gegenüber dem SV Lurup wurden wir in der Vorschlussrunde „nur“ Zweiter, spielten im Pokalfinale und wurden dort hinter TuS Berne und Vorwärts/Wacker Dritter. NTSV 3 zog ins Meisterschafts-Finale ein und erlebte dort einen Sahne-Tag. Vier Spiele, vier Siege, 7:0 Tore – und der Titel war unser: 2:0 gegen SV Lurup, 1:0 gegen ESV Einigkeit Wilhelmsburg, 3:0 gegen SC Alstertal/Langenhorn und zum krönenden Abschluss ein 1:0 gegen den HSV. Im dritten Duell dieser Hallen-Meisterschaft übrigens unser dritte Sieg gegen den Profi-Nachwuchs.    

Go-for-Goal-Cup: Einigkeit triumphiert bei unserem Hallen-Turnier (27.12.08)

52 Spiele, 235 Treffer und eine proppevolle Soccer-Halle in Bönningstedt. Der von uns am 27. Dezember 2008 ausgerichtete „Go-for-Goal-Cup“ wurde zum Tor-Spektakel. Dafür sorgten auch Fünf-Meter-Tore und eine Rundum-Bande. 14 Teams waren unserer Einladung gefolgt, zudem hatten wir zwei Mannschaften am Start. Im Finale setzte sich der ESV Einigkeit Wilhelmsburg mit 6:2 gegen unser zweites Team durch. TuS Berne gewann das Spiel um Platz 3 2:1 gegen den Hamburger SV. Unsere erste Mannschaft wurde nach einem 4:2 gegen Lieth Fünfter, St. Pauli Siebter. Ein bisschen stolz sind wir, dass wir Hamburgs Top Ten des 97er-Jahrgangs komplett am Start hatten. Ein echtes Hamburg Indoor Masters. Die Platzierungen: 1. ESV Einigkeit, 2. Niendorf 2, 3. Berne, 4. HSV, 5. Niendorf 1, 6. Lieth, 7. St. Pauli, 8. Teutonia 10, 9. SC Condor, 10. ETV, 11. FC Eintracht Schwerin, 12. Holstein Kiel, 13. Altengamme, 14. Kleinburgwedel, 15. Altona, 16. Concordia.

Dana Cup in Hjorring (21. – 26.7.08)

832 Mannschaften aus 46 Ländern (von Australien bis Brasilien) – und wir mitten drin. Der Dana Cup im Juli 2008, das drittgrößte Turnier der Welt, war ein echtes Spektakel. Tolle Spiele, super Atmosphäre und grandiose Busfahrten von den Sportanlagen zu unserer Unterkunft in Hirtshals. Wir wissen jetzt, wie schwedische Mädchen-Teams oder U19-Spieler aus London ihre Siege feiern und besingen. Auch wir haben nun den einen oder anderen Schlachtruf mehr drauf.

Aber hauptsächlich waren wir in Hjorring, um Fußball zu spielen. Auch das ist uns gut gelungen. Unsere 1. E-Jugend belegte unter 47 Teilnehmern Rang drei, die 9. E-Jugend erreichte im B-Turnier das Viertelfinale. Am Ende durften wir bei der Abschluss-Party im Stadion einlaufen und wurden mit Pokal sowie Medaillen geehrt. Danach gab es ein schönes Feuerwerk.

Unser A-Team bestritt sieben Spiele. In der Vorrunde gegen Berkshire Elite (England, 1:2), Lidingö IFK (Schweden, 5:0) und Gilleleje FK (Dänemark, 7:0). In der K.o.-Runde starteten wir mit einem 7:1 gegen den FC Pommern Stralsund, bevor es im Achtelfinalfinale ein spektakuläres Duell gegen die starken Russen von Metallurgist gab. Wir siegten nach einem Acht-Meter-Krimi 6:4. Da war das Duell mit Greve FB (Dänemark, 5:2) doch leichter. Bitter das Halbfinal-Aus gegen FC Runavik NSI (Färöer). Bis 20 Sekunden vor Schluss führten wir 3:2. Dann kassierten wir den Ausgleich und verloren in der Verlängerung (3:4).

Die Ergebnisse des B-Teams: 0:2 gegen Kent Elite (England), 4:0 gegen Jutul IL (Norwegen), 5:1 gegen Rotation Langenbach, 1:2 gegen Skibsby Hojene IF (Dänemark), 5:1 gegen Skiens Grane IF (Schweden) und 0:4 gegen Floro SK (Norwegen).

Finale um die Hamburger Meisterschaft (8.7.08)

Ein Jahr blieben wir in der Meisterschaft untergeschlagen. Staffelmeister im Herbst, Staffelmeister im Frühjahr. Nach 16 Spielen (15 Siege, ein Unentschieden) standen wir im Finale um die Hamburger Meisterschaft. Vor 150 Zuschauern auf der Sportanlage Dulsberg-Süd war der SV Lieth unser Gegner. Der Start – alles andere als optimal: Nach einem Eigentor lagen wir schon in der ersten Minute mit 0:1 hinten. Wir schafften den Ausgleich, gerieten in der zweiten Halbzeit aber erneut in Rückstand. Im Endspurt lieferten wir einen spektakulären Fight, kamen in der Nachspielzeit zum 2:2-Ausgleich. Verlängerung! Und was für ein bitteres Ende: Nach einem umstrittenen Hand-Neunmeter verloren wir unglücklich mit 2:3. Das war hart.

Raddatz Immobilien Cup beim MTV Engelbostel/Schulenburg (14./15.6.08)

Die Erinnerungsstücke tragen unsere Jungs inzwischen stolz beim Training. Trikots und Pullover des holländischen Erstligisten Sparta Rotterdam, Shirts und Hosen von Inter Mailand. Nach unserem zweiten Auftritt beim „Raddatz Immobilien Cup“ in Engelbostel (14./15.6.08) gingen alle auf Souvenir-Jagd. Aus den Erfahrungen des Vorjahres hatten wir gelernt und uns für die heißeste Schlacht des Wochenendes prima vorbereitet. Unsere alten Hemden, Hosen und Stutzen gingen ganz schnell weg…

Mindestens genauso gut in Form präsentierten wir uns auf dem Rasen. Nur eine Niederlage in zwölf Spielen (0:2 gegen Turniersieger Skovbakken/Dänemark). Nach sieben Siegen und vier Unentschieden belegten wir unter 48 Teilnehmern einen tollen dritten Rang. Die beste Platzierung, die beim Raddatz-Cup jemals ein deutscher Amateur-Klub schaffte.

In der starken Vorrunden-Gruppe konnten wir HJK Helsinki (1:0), FC Huchting (2:1), Chemnitzer FC (1:0) und die 98er-Truppe von Hannover 96 (1:0) besiegen. Gegen Frem Kopenhagen gab es ein 1:1.

Erster wurden wir auch in der Zwischenrunde: 1:1 gegen Dalnoki Akademia Budapest, 2:0 gegen VfL Sürth und 2:1 gegen den dänischen Profi-Nachwuchs von Viborg FF. In der Endrunde erreichten wir neben der Niederlage gegen Skovbakken zwei Unentschieden gegen Helsinki (1:1) und Randers Freja (0:0). Das reichte, dank des Torverhältnisses, fürs Spiel um Platz drei. Dort feierten wir zum Abschluss einen 2:0-Sieg gegen Budapest. Das Ende zweier spektakulärer Tage.

Hinter uns lagen fast alle großen Klubs: Inter Mailand (7.), Borussia Dortmund (9.), Bayer Leverkusen (10.), Sparta Rotterdam (13.), Skonto Riga (17.), Hannover 96 (20.), Wisla Krakau (25.) und Arminia Bielefeld mit Trainer Jörg Böhme (41.).

 

Wieder Hamburger Hallen-Pokalsieger (2.3.08)

Johannes zeigt stolz die Trophäe. Am 2.März 2008 haben wir in der Halle am Ladenbeker Furtweg groß abgeräumt. Nach 36 Spielen sicherten wir uns unter 294 teilnehmenden Mannschaften zum zweiten Mal den Hamburger Hallen-Pokal. Es war keine leichte Saison. Schließlich standen wir eine Woche zuvor im Halbfinale nach einem krassen Fehlstart (2 Spiele, 2 Niederlagen, 0:4 Tore) kurz vorm Aus. Durch zwei Siege gegen Sasel (3:0) und Rönneburg (4:0) zogen wir dank des besseren Torverhältnisses doch noch ins Pokalfinale ein. Dort hatten wir einen Traum-Start: 3:0 gegen den letztjährigen Hallen-Meister Glashütter SV. Nach einem 2:1 gegen ESV Einigkeit Wilhelmsburg 1, einem 0:1 gegen ESV Einigkeit Wilhelmsburg 2 und einem 2:1 gegen TuS Berne 7 landeten wir am Ende mit neun Punkten zwei Zähler vor Glashütte und Einigkeit 2. Unsere Sieger-Feier stieg vier Tage später im Vereins-Restaurant bei Currywurst, Pommes und Chicken Wings. Nicht ganz gesund, aber…

 

Raddatz Immobilien Cup beim MTV Engelbostel/Schulenburg (9./10.6.07)

Als wir am 8. Juni 2007 mit den Autos Richtung Hannover fuhren, war es für uns der erste Auftritt in der großen Fußball-Welt. Beim spektakulärsten U10-Turnier in Deutschland starteten wir unter 48 Teilnehmern, davon 16 internationalen Erstligisten. Ein phantastisches Erlebnis. Wir wohnten gemeinsam mit dem FSV Frankfurt und dem FC Gütersloh in einem tollen Hotel, lagen dort auf Zwei-Bett-Zimmern. Mit Fernsehern. Fast überall lief abends vorm Einschlafen Stefan Raab.

Das Turnier wurde auf sechs Rasen-Plätzen ausgetragen. Und mit Ausnahme des Eröffnungs-Spiels gegen Salzwedel (0:3) haben wir dort richtig tollen Fußball gezeigt. Am Ende wurden wir Siebter, landeten als einziger Nicht-Profi-Klub unter den ersten Zehn.

Wir hatten zwölf Spiele, mussten dabei acht Mal gegen Profi-Nachwuchs ran. In der Vorrunde besiegten wir den FC Honka Espoo (Finnland, 2:1) und Legia Warschau (1:0). In der Zwischenrunde trafen wir auf Slavia Prag (1:1) und MSK Zilina (Slowakei, 1:0). Der Hammer war dann die Endrunde. Die Gegner: Hannover 96 (0:2), Inter Mailand (1:2) und Borussia Dortmund (0:2). Im Spiel um Platz sieben besiegten wir Slavia Prag (1:0).

Sieg beim Tonder Hydro Cup (7./8.4.07)

Dänemark scheint uns zu liegen. Die zweite Reise in den Norden, wieder ein Sieg. Die Organisation in Tonder war klasse. Die Sportanlage und die Schule, in der wir wohnten, lagen direkt nebeneinander. Das Essen war top. Und ein Schwimmbad zum Austoben gab es auf der Anlage auch.

Wir waren mit zwei Mannschaften unterwegs. Die B-Gruppe steigerte sich nach einem unglücklichen ersten Tag, wurde nach zwei Siegen am zweiten Tag Sechster. Für die A-Gruppe war das Turnier zu schwach besetzt. Die Bilanz nach sechs Spielen (180 Minuten Spielzeit): Sechs Siege, 41:0 Tore. Selbst in der Endrunde hatten wir gegen Dybbol UI (3:0), U.S. Centre (Belgien, 3:0) und Gastgeber Tonder SF (12:0) keine Probleme.

 

 

Hamburger Hallen-Pokalsieger (25.2.07) 

Endlich der erste große Titel! Nach 31 Spielen (mit nur einer Niederlage) holten wir uns in der Wilhelmsburger Dratelnstraße den Hamburger Hallen-Pokalsieg. Nach einem Traum-Start gegen den FC St. Georg Horn (2:0) waren wir voll auf Sieg-Kurs. 1:0 gegen SV Eidelstedt, 0:0 gegen SC Concordia, dann hatten wir unser Finale – gegen den SV Lieth. Ein Unentschieden hätte uns schon zum Triumph genügt. Wir gingen auf Nummer sicher: 1:0! Mit der Trophäe düsten wir zur Meisterfeier ins „Humboldt“ nach Niendorf. Burger und Cola, so lässt es sich leben. Auch unsere B-Gruppe schlug sich im Hallen-Winter achtbar. In der Vorrunde belegten wir in einer mittelstarken Gruppe unter 25 Vereinen Platz neun.

 

Triumph beim Aalborg City Cup (26./27.5. 2006)

 Die Abschluss-Fahrt für unsere beiden damaligen F-Jugend-Teams nach Aalborg – sie bleibt unvergessen. Das erste Mal im Ausland, ein klasse besetztes Turnier (15 Mannschaften) über zwei Tage mit schönem Rahmen-Programm (beim Einmarsch liefen wir durch die Stadt) und am Ende das „richtige“ Ergebnis. Nach spektakulären Spielen im Viertel- (3:2-Sieg gegen Vallensbaek) und Halbfinale (3:2 gegen SC Grün-Weiß Paderborn) standen wir gegen den SV Berliner Brauereien im Endspiel. Das gewannen wir mit 4:2. In der Vorrunde hatten wir gegen die Berliner noch 0:1 verloren. Weil bei uns mehr Einsatz, Wille und Team-Leistung zählen, loben wir normalerweise nie einzelne Spieler. Aber in dieser Endrunde war Marcel Littau in unglaublicher Form, traf einfach alles. Zur Belohnung für unsere tolle Leistung bekamen wir einen riesigen Pokal.